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Herzlich willkommen auf den Seiten der Abteilung Judo!
Hier informieren wir euch über unsere
Trainings- und Wettkampfaktivitäten
sowie über Aktuelles aus unserer Abteilung.
Neulinge und Judoka, die einmal an einem Probetraining
bei uns teilnehmen möchten sind jederzeit herzlich eingeladen.
Unsere Trainingszeiten findet ihr HIER.
Viel Spaß!
        Euer Judo-Team           

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Am vergangenen Wochenende (06. & 07.01.2018) konnten acht Judoka des 1. Budo Club Eschweiler e.V. viele Pokale beim internationalen Turnier „Trofee van de Donderslag“ in Belgien abstauben.

Samstags ging Jan Keding in der U15 in der Gewichtklasse bis 55 kg an den Start. Seinen ersten Kampf musste er gegen Hagen Boothe bestreiten – einen bereits bekannten Gegner. Diesen Kampf verlor er im Golden Score knapp. Durch das Brasilianische System war Jan bereits nach dem ersten verlorenen Kampf aus dem Turnier ausgeschieden.

Am Sonntag gingen gleich sieben Kämpferinnen und Kämpfer der U11 und U13 an den Start. In zwei nebeneinanderliegenden Hallen bestritten die weiblichen und männlichen Teilnehmer ihre Kämpfe getrennt im Poolsystem.

Den Start machte Phillip Pesterew in der U13 bis 29,9 kg. Den ersten Kampf verlor er knapp mit einer Strafe aufgrund des Verlassens der Kampffläche. Die beiden weiteren Kämpfe gewann er souverän mit einer Fußfege- sowie Hüfttechnik und konnte somit den 2. Platz als Neuzugang für den 1. Budo Club Eschweiler e.V. erkämpfen. Emil Keding, ebenfalls in U13, in der Gewichtklasse bis 41,3 kg, konnte seine drei Kämpfe erfolgreich mit der höchsten Wertung, Ippon, gewinnen. Somit erreichte er den ersten Platz. Als nächster war Maxim Heimbuch an der Reihe. Er kämpfte in der U13 bis 33,0 kg. Leider konnte er sich gegen seine sehr starken Gegner aus Belgien nicht durchsetzen. Aufgrund einer vorigen Verletzung war er noch nicht wieder top fit. In der U13 nahm als einziges Mädchen Veronika Koutcherkov in der Gewichtsklasse bis 28,9 kg teil. Sie sammelte erstmals sehr viel Wettkampferfahrung im Ausland. In der U11 gingen weitere 3 Mädchen an den Start: Leni Wimmer (-26,9 kg), Svenja Keding (-33,1 kg), Melanie Kamerzel (-36 kg). Alle 3 konnten eine perfekte Leistung abrufen und gewannen alle drei Kämpfe jeweils in Folge. Somit landeten sie alle auf dem Podest ganz oben.

Durch den Erfolg motiviert sind die Kids bereit für den nächsten Wettkampf, wo es wieder heißt „Hajime“ – „Los geht’s“.

 

Liebe Judoka und Eltern,

am Freitag, 02.02.2018, findet die Clubmeisterschaft statt.

Die Clubmeisterschaft bietet euch die Möglichkeit die während des Trainings erlernten Techniken und Fähigkeiten beim Wettkampf mit bekannten Partnern zu testen. Außerdem könnt ihr auch euren Eltern, Verwandten und Freunden einmal zeigen, welch gute Judokas ihr bereits seid.

Alle Gruppen müssen pünktlich um 16:30 Uhr mit Judogi in der Sporthalle sein. Natürlich sind alle Eltern, Geschwister, Verwandte, Freunde und sonstige Interessierte herzlich willkommen.

Um für euer leibliches Wohl bestens zu sorgen, freuen wir uns über Kuchenspenden. Zur besseren Planung, bitten wir euch, in der Halle aushängenden Liste einzutragen.

Euer Judo Team

 

Wir können auf ein erfolgreiches sportliches Jahr zurückblicken und freuen uns auf viele tolle Erfolge im neuen Jahr. Das Judoteam wünscht allen einen schönen Jahresausklang und alles Gute für 2018.

Das Training im neuen Jahr beginnt wieder am 08. Januar um 18:00 Uhr.

Am letzten Trainingsmontag im Jahr 2017 legten insgesamt zehn Judoka ihre Prüfung zum nächsten Kyu-Grad ab. Die beim Training einstudierten Techniken haben die Judoka der Prüfungskommission demonstriert und die Prüfung mit Erfolg bestanden.

Prüfung zum 8. Kyu

Niklas Dietze
Aayan Patel
Lukas Eymael

Prüfung zum 7. Kyu

Jens Dietze

Prüfung zum 6. Kyu

Nikolay Dodik
Eva Engels
Svenja Keding
Andreas Hecht

Prüfung zum 5. Kyu

Alexander Wedel
Stephan Ritzert

Herzlichen Glückwunsch!

Am 2. Dezember starteten fünf Eschweiler Judoka in der Altersklasse U13 beim Muttkrateturnier in Jülich. Den Beginn machten dabei die weiblichen Athleten. In der Gewichtsklasse bis 36kg startete Anastasija Selesnev-Moser. Sofort im ersten Kampf zeigte Anastasija das im Training gelernte und konnte ihre Gegnerin mit einer Fußtechnik werfen und bekam dafür die Wertung Waza-ari. Sie konnte daraufhin über die gesamte Kampfzeit verhindern selbst geworfen zu werden und gewann somit verdient nach Ablauf der zwei Minuten. In den zwei darauffolgenden kämpfen standen ihr erfahrene Kämpferinnen gegenüber. Anastasija konnte während der beiden Kämpfe eine gegnerische Wertung verhindern, aber auch selbst keine Wertung erzielen. Beide Kämpfe verlor sie dann knapp durch jeweils einen Schiedsrichterentscheid am Ende der Kampfzeit. Hierbei hatte sich der Schiedsrichter beide Male für die aktivere Gegnerin entschieden. Insgesamt reichte die Leistung jedoch zum dritten Platz.

Als zweite Kämpferin für Eschweiler kämpfte Veronika Kouchterkov in der Gewichtsklasse bis 30kg. Im ersten Kampf unterlag sie knapp ihrer Gegnerin. Im zweiten Kampf warf sie ihre Gegnerin mit Ko-uchi-gari und siegte mit Waza-ari. Den dritten Kampf verlor Veronika nach Schiedsrichterentscheid, da sie konditionsbedingt gegen Ende der Kampfzeit passiver war. Auch Veronika belegte somit abschließend den dritten Platz.

Bei den männlichen Teilnehmern begann Alex Wedel in der Gewichtsklasse -40kg. Alex musste sich nach starken Kämpfen zwei sehr erfahrenen Gegnern geschlagen geben.

Als nächstes startete Daniel Selesnev-Moser in der Gewichtsklasse bis 55kg. Im ersten Kampf agierte Daniel vorerst zögerlich, bis er schließlich seinen Gegner mit einer Fußtechnik zu Fall brachte und ihn für zwanzig Sekunden im Haltegriff hielt. Bei seinem zweiten Kampf musste sich Daniel knapp seinem Gegner geschlagen geben. Im dritten Kampf kämpfte Daniel offener und konstruktiver und konnte seinen letzten Gegner, der bereits einen blauen Gürtel hatte, bezwingen und somit den zweiten Platz belegen.

Kirill Koutcherkov kämpfte abschließend in der Gewichtsklasse +55kg. Seinen ersten Gegner besiegte er souverän mit einer Kombination aus Seoi-Nage und Ko-uchi-maki-komi. Da sein zweiter Gegner nicht antrat gewann Kirill auch diesen Kampf. Als letztes musste er sich jedoch seinem dritten Gegner, der deutlich schwerer war, geschlagen geben. Auch Kirill konnte somit den zweiten Platz belegen.

Das Muttkrateturnier war somit für die Eschweiler Judoka ein Erfolg. Alle Kämpfer konnten das im Training gelernte anwenden und neue Erfahrungen sammeln.

 

Spannende Kämpfe zum Saisonabschluss der Budo-Kämpfer. 

Eschweiler. Für den Regiosportbund ist ganz klar: Ein besseres Mittel zur Integration als Sport gibt es kaum. Das beweist sich einmal mehr bei den Judoka des Eschweiler Budo- Clubs. Für ihre Teilnahme am Programm „Integration durch Sport“ wurden die Kampfsportler vor dem letzten Turniertag ihrer Landesliga-Saison ausgezeichnet.

Der Budo-Club hatte sich sehr schnell zur Teilnahme bereiterklärt, erzählten Michael Degenhart vom Budo-Club und Regiosportbund-Mitarbeiter Stephan Mayer direkt nach der Urkundenverleihung. Am „Tag des Judos“ vor einem Jahr konnte Mayers Vorgängerin Anna Eich den Kontakt herstellen, der den Budo-Club jetzt zu einem Stützpunktverein der Aktion „Integration durch Sport“ macht, die durch den Deutschen Olympischen Sportbund und das Bundesministerium des Inneren gefördert wird.

Bei einem Spielplatzfest an der Gutenbergstraße konnten interessierte Kinder und Erwachsene ersten Kontakt zu den Judoka knüpfen. Drei Kinder mit Migrationshintergrund sind bisher angemeldet. Degenhart hofft, dass noch bis zu zehn Kinder aufgenommen werden können. Die Erfahrungen sind dabei bisher „durchweg positiv, es gibt quasi keine Distanz“. Wichtig ist allen Beteiligten, dass jeder in den ganz normalen Vereinsalltag eingebunden wird und nicht gesondert behandelt wird.

Gerade die Disziplin, das Körperbewusstsein und der Zusammenhalt, der im Kampfsport vermittelt wird, haben einen besonders positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern und die Integration von Erwachsenen. Auch Sprachbarrieren können hier problemlos aus dem Weg geräumt werden, so dass sich auch ein Elternteil eines Kindes mittlerweile anmeldete und trotz fehlender Sprachkenntnisse begeistert die ersten Schritte in die spannende Sportart macht.

Das freute auch Raphael Kamp vom Quartiersbüro Eschweiler-West und Gerhard Kersten vom Stadtsportbund Eschweiler, die ebenso wie der Regiosportbund solche Bemühungen unterstützen. „Über soziale Träger wollen wir Menschen mit Integrationshintergrund zum Sportführen. Wir dienen dabei als Schnittstelle“, erklärte Mayer, der hofft, dass der Budo- Club weiterhin so positive Erfahrungen mit dem Vorhaben macht.Im Anschluss ging es dann in der Turnhalle am Berufskolleg aber auch richtig zur Sache.

Der JC Haaren (Kreis Heinsberg) und die dritte Mannschaft des Judo-Erstligisten Hertha Walheim waren angereist. In der Landesliga Köln trafen an insgesamt vier Turniertagen acht Mannschaften aufeinander, wobei die Walheimer zusammen mit der Zweitvertretung des JC Bushido Köln die Liga dominierten und auch in Eschweiler die Favoritenrolle inne hatten.

Pro Partie in der Sportart, deren Name soviel heißt wie „Siegen durch Nachgeben“ finden in Hin- und Rückrunde jeweils fünf Kämpfe statt, eine für jede Gewichtsklasse – auch wenn aufgrund von Kämpfermangels im Notfall auch mal über der eigenen Gewichtsklasse gekämpft werden muss. Die Kämpfe werden dann durch Ippons und Waza-Ari entschieden. Ein Ippon bedeutet einen sofortigen Kampfsieg – beispielsweise indem der Gegner aufgibt, mit einer bestimmten Technik geworfen wird oder über 20 Sekunden festgehalten werden kann.

Die kleinere Punktewertung ist dabei das Waza-Ari. Diese werden für Würfe vergeben, die nicht allen Kriterien des Ippons entsprechen. Entscheisinddabei drei Kampfrichter. Das Ziel ist es, dem Sportler beizubringen durch möglichst wenig Aufwand einen hohen Effekt zu erzielen. Nach maximal vier Minuten ist der Kampf dann vorbei.Trotz leichter Personalprobleme machten die Eschweiler Judoka eine mehr als gute Figur und konnten gegen die extrem starken Walheimer sogar zwei der zehn Kämpfe gewinnen.

Gegen die Haarener gelang es dann eine richtig starke Leistung abzurufen und sich den Sieg mit 7:3 zu sichern. Mit einem Endergebnis von 3:4 holten die Indestädter damit einen achtbaren fünften Platz zum Abschluss in der Tabelle und können sich jetzt auf die kommenden Herausforderungen vorbereiten. 

Quelle: Eschweiler Nachrichten (cheb)

Am 12. November starteten insgesamt sechs Indestädter in der Altersklasse unter 10 Jahren beim 5. Herzogenrather Benjamini Turnier in Herzogenrath.

Die sechs Eschweiler Judoka teilten sich in zwei Gruppen auf. In die Gewichtsklassen unter 30 kg und über 30 kg.

Am frühen Sonntagmorgen gingen Émilie Gier, Leni Wimmer und Johanna Marx an den Start. Émilie, die ihr erstes Turnier bekämpfen sollte, startete in der Gewichtsklasse bis 26,3 kg. In der selben Gewichtsklasse startete auch Johanna. Für die weiblichen Eschweiler Judoka ist es schon fast zur Tradition geworden, dass mindestens zwei in derselben Gewichtsklasse kämpfen.  So sollte es auch an diesem Turnier der Fall sein. Leni Wimmer, für die das Benjamini Turnier schon seit einigen Jahren ein fester Termin im Wettkampfkalender ist, trat in der Gewichtsklasse bis 27 kg an.

Den Auftakt machte Johanna, wobei sie nach einem Kampfrichterentscheid die Matte mit einer Niederlade verlassen musste. Davon ließ sich jedoch nicht beeindrucken und konnte den zweiten Kampf mit zwei Wazari (große Wertung) nach Ende der Wettkampfzeit für sich entscheiden. Émilie, die in der selben Gewichtsklasse an den Start ging, verlor ihrem ersten Kampf nach Ablauf der Wettkampfzeit mit einem Wazari. Bei ihrem zweiten Kampf musste sich Émilie auch nach Ablauf der Wettkampfzeit geschlagen geben. Im letzten Kampf, in der Gewichtsklasse bis 26,3 kg, trafen Johanna und Émilie aufeinander. Mit Nutzung der gesamten Kampfkampfzeit, hat Johanna Émilie im Boden geschlagen und konnte somit den zweiten Platz für sich erkämpfen. Auch Émilie ging an diesem Tag nicht leer aus und betrat das Siegerpodest auf Platz drei.

Leni startete direkt mit einem Sieg in den Wettkampf. Mit einer Fußtechnik konnte sie den Kampf vorzeitig für sich entscheiden. Den zweiten Kampf hat Leni ebenfalls vorzeitig im Boden für sich erkämpfen können. Den letzten Kampf, in dem es für Leni um Platz eins ging, hat sie mit einem Ippon (direkter Sieg) vorzeitig abschließen können.

Zur Mittagszeit starteten die Gewichtsklassen über 30 kg. Hier kämpfte Niklas Schulz, Melanie Kamerzel und Max Hoffmann.
In der Gewichtsklasse bis 30,5 kg ging Niklas auf die Matte und konnte seinen ersten Kampf souverän im Boden beenden. Den zweiten Kampf hat er mit einer Niederlage abschließen müssen und konnte somit den zweiten Platz auf dem Siegerpodest erreichen.
Melanie, die in der Gewichtsklasse bis 33,9 kg startete, lag gleich eine Ippon-Serie auf die Matte. Die ersten beiden Kämpfe hat sie vorzeitig und mit einem Ippon für sich entscheiden können. Den dritten Kampf, um Platz eins, hat Melanie mit einer großen Wertung über die Zeit gewonnen und wurde somit Siegerin in der Gewichtsklasse.
Als letztes ging Max in der Gewichtsklasse bis 56,6 kg an den Start. Den ersten Kampf konnte er im Boden für sich entscheiden. Auch den letzten Kampf hat Max gewonnen und bestieg somit den ersten Platz auf dem Treppchen.

Eine tolle Leistung von den Eschweiler Judoka. Glückwunsch und weiter so!

   
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